[ Rezension ] Summer of Lies: Alles, was blieb war Schmerz!

 


Summer of Lies: Alles, was blieb war Schmerz! 
Autor: Kimmy Reeve 
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< Der letzte Schultag roch nach Freiheit. > 

Fünf Freundinnen ... Fünf Briefe, die sie wieder zusammenführen und die ganz große Liebe in Maine. 

Ich liebe die Gemeinschaftsprojekte von Kimmy Reeve und ihre Autorenkollegin. 
Einige habe ich schon gelesen.  Das ist der zweite Band. Was kein Problem ist. 

Ich war von der ersten Seite total begeistert von Fallon und Caulder. Beide haben sich wären ihre Schulzeit kennengelernt. Ihr Liebe und Beziehung hat sie ganz schön zusammen wachsen lassen. 
Beide waren sich sicher, das hält für die Ewigkeit. 

Dann bricht alles wegen Lügen und Intrigen auseinander. Verrat wurde hier groß geschrieben. 
Ich mochte die Mutter von Caulder so gar nicht. Wie kann eine Frau so handeln. Auch wenn man seine Familie beschützen möchte? Das hat mich echt wütend und traurig gemacht. 
Und ich habe gemeinsam mit Fallon gelitten. Dieses Schmerz den sie spürt und erlebt, 
hat Kimmy sehr gut rübergebracht. 
Ich habe so geweint. Also legt euch Taschentücher bereit. 

Deswegen hat Fallon keine andere Wahl und beginnt ihr Leben neu. Dann ist da plötzlicher dieser Brief.
Dieser führt sie nach über Zehn Jahren wieder zurück nach Whales Point. 
Dort trifft sie wieder auf Caulder. Der Schmerz der Vergangenheit ist plötzlich wieder da. 
Aber die Gefühle sind nicht verschwunden. 

Ich mag die Freundinnen total. Auch wenn sie sich nach der langen Zeit verändert haben. 
Aber das wird auch ihre Gründe haben. 

Dieses Buch konnte mich total überzeugen. Kimmy Reeve ihre Bücher lese ich immer total gerne ohne den Klappentext zu kennen. Ihren Büchern kann man immer Blind vertrauen. 




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