[ Rezension ] Ostseebriefe: vererbt, verstrickt, verliebt

 



Ostseebriefe: vererbt, verstrickt, verliebt 
Autor: Jane Hell 
 
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< Wie die meisten Tage der vergangenen sieben Monate rase ich an diesem wundervollen Julimorgen mit meinem roten Hollandrad die Anhöhe in Richtung des Eckernförder Hafens hinunter. > 

Ich war total neugierig auf das Gemeinschaftsprojekt von Jane Hell und Sandy Dobelstein. 
Von beiden lese ich die Bücher immer total gerne. 

Wir reisen hier nach Eckernförde und ich konnte mir dieses total vorstellen.
Dieser kleiner Wollladen. 
Wie man so durch die Straßen bummelt und den kleinen Laden findet. Das man freundlich begrüßt wird, wenn die Glocke an der Tür läutet. 

Hier dreht sich alles um Wolle und nicht mal um Fischbrötchen. Was überhaupt nicht schlimm ist. 
Es ist einfach der Ort und die Charaktere die mich begeistern konnten. 

Mira ist total gerne in der Wollmaus. Ich finde den Namen klasse. Es ist der Laden ihrer Freundin. 
Ingeborg ist leider schon verstorben. Deswegen liegt Mira auch so viel an diesem Laden. 

Bei der Testamentseröffnung gibt es dann eine Überraschung. Das gefällt so gar nicht Elias. Er ist der Enkel von Ingeborg. Und eigendlich ganz andere Pläne für den Laden und das Haus gehabt.

Ich war von der ersten bis zur letzten Seite einfach total begeistert. 
Man konnte sich dieses Feeling in dem kleinen Wollladen sehr gut vorstellen. Auch die Entwicklung von Elias war klasse. Er hat so langsam dann auch ein Händchen für die Wolle bekommen. 

Auf geht´s an die Nordsee, damit man gleich die Story von Martje und Jelle lesen kann. 
Und was wohl das Familiengeheimins ist. 

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